Ein Jahr nach dem Attentat

Die Mainpost berichtet ein Jahr nach der Messerattacke über unseren Verein. 

Benefizspiel zugunsten unseres Vereins

am 25.06.2022 jährt sich zum ersten Mal der Tag des schrecklichen Vorfalls 
Die Würzburger Kickers nehmen dies zum Anlass, uns zu unterstützen.


Gedenkveranstaltungen am 25.06.2022 in Würzburg

Danke an die Mainpost für die Richtigstellung! 
Wir wurden am Wochenende mit haltlosen Vorwürfen einer Partei konfrontiert. Mehr dazu- auf untenstehendem Button 

Wir bedanken uns  bei bisher über 1.300 einzelnen Spenderinnen und Spendern. Wir sind überwältigt von Ihrer Spendenbereitschaft. Ein ❤️liches Dankeschön!
„Würzburg zeigt ❤️“ versichert, dass wir die Zweckgebundenheit der uns bisher zugegangenen und noch hinzukommenden Spenden erfüllen werden. Gerne kommen wir mit Ihnen persönlich ins Gespräch und beantworten Ihre Fragen, um Missverständnisse auszuschließen. Ihre finanzielle Unterstützung kommt - wie im Spendenaufruf veröffentlicht – schnellstmöglich den Opfern und Hinterbliebenen zugute.
Wir arbeiten mit Beratungs- und Fachdienststellen der Behörden zusammen. Wir übernehmen gemäß unserer Satzung und unseres Spendenaufrufs kurzfristig auch Vorausleistungen wie beispielsweise Kosten für eine Therapie zur Traumabewältigung. Falls Sie auf Ihrer Überweisung im Verwendungszweck für ein bestimmtes Opfer spenden, werden wir dies beachten und erfüllen.
Würzburg zeigt ❤️ !

          Bitte geben Sie auf im Verwendungszweck Ihre vollständige Adresse an. So können wir          
               Ihnen ab einem Spendenbetrag von 50 € eine Spendenquittung zukommen lassen. Diese werden bis Ende des Jahres ausgestellt. 





Unsere aktuelle Spendenaktion:

Würzburg zeigt Herz ruft zur Spende für Opfer und Hinterbliebene auf.

2019 gründete sich der Verein Würzburg zeigt Herz e. V., um vor allem Kindern und Familien in Not möglichst schnell und unkompliziert helfen zu können. Unmittelbar nach den erschreckenden Ereignissen am Freitag, 25.06.2021, hat sich der Verein entschlossen auch in diesem Fall in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Würzburg zu helfen.
Um entsprechend handlungsfähig zu sein, bitten wir um Spenden, um ganz konkret unkompliziert Hilfe zur Traumabewältigung der Opfer und Hinterbliebenen leisten zu können.
Die entsprechenden Fachberatungsstellen im Sozialreferat haben bereits detaillierte Unterstützungsvorschläge erarbeitet und sind mit der bitte um finanzielle Unterstützung an den Verein herangetreten. Zielsetzung ist es, die Traumata zeitnah zu behandeln, um damit langfristige Folgen und seelische Erkrankungen zu vermeiden oder zu lindern.
Wie können Sie uns unterstützen?

-  Mit einer Mitgliedschaft – dies ist ab 30 € Jahresbeitrag möglich. Den Mitgliedsantrag erhalten Sie über Email: wuerzburgzeigtherz@gmx.de oder über unsere Facebookseite: Würzburg zeigt Herz e.V.

-  Mit einer Spende – wir stellen Ihnen ab einem Spendenbeitrag von 50 € am Jahresende eine Spendenquittung aus. Bitte geben Sie hierzu Ihre vollständige Adresse auf dem Überweisungsbeleg an.

Spendenkonto: 

Sparkasse Mainfranken Würzburg IBAN: DE37 7905 0000 0048 8375 20
BIC: BYLADEM1SWU


Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und bitten herzlich um Ihre Unterstützung!

1. Vorsitzende: Christiane Kerner, wohnhaft am Heuchelhof
 2. Vorsitzende: Judith Jörg, wohnhaft in Versbach
Schatzmeister: Udo Feldinger, wohnhaft in Heidingsfeld
Schriftführerin: Claudia Adam, wohnhaft im Dürrbachtal.


Spendenaktion des Landratsamtes Würzburg: 

Jugendamt am Landratsamt Würzburg übernimmt Vormundschaft für ein Opfer

Verein „Würzburg zeigt Herz“ sammelt Spenden

 

Der Landkreis Würzburg trauert mit der Region um die Opfer und Angehörigen, die bei der Messerattacke am 25.Juni 2021 am Barbarossaplatz in Würzburg getötet oder verletzt worden sind. „Es ist immer noch kaum möglich, das Ausmaß dieser schrecklichen Tat zu begreifen. Die Anteilnahme gilt den Opfern, deren Angehörigen und Augenzeugen“, zeigt sich Landrat Thomas Eberth im Einklang mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt bestürzt.

 

Bei dem Angriff ist auch ein junges Mädchen verletzt worden, das im Landkreis Würzburg wohnt und dessen alleinerziehende Mutter bei der Tat am 25. Juni vom Angreifer getötet worden ist. Nach Beschluss des Familiengerichts Würzburg übernimmt nun das Jugendamt am Landratsamt Würzburg die gesetzliche Vertretung für die Minderjährige.

 

Weitreichende Unterstützung für das Opfer

„Wir können die schrecklichen Ereignisse, die das Kind erleben musste, nicht rückgängig machen. Wir setzen uns aber mit allen verfügbaren Mitteln dafür ein, dass wir das Mädchen bestmöglich unterstützen können – mit seelischer, rechtlicher und auch finanzieller Unterstützung“, erläutert Bernd Adler, der das Amt für Jugend und Familie-Soziale Dienste (FB 31 a) am Landratsamt Würzburg leitet und im engen, teils internationalem Austausch mit den Familienangehörigen des Kindes steht. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes ist seit Bekanntwerden voll umfänglich für das Mädchen zuständig und berät auch die Angehörigen des Kindes in allen wichtigen Fragen.

 

Das Jugendamt als Vormund kümmert sich ebenso um bürokratische und rechtlich komplexe Vorgänge. Dies betrifft insbesondere Sozialleistungen, Versicherungsangelegenheiten, Gesundheitsfürsorge und Gerichtsverfahren, die das Kind betreffen. „Unser Ziel ist es, das Mädchen pädagogisch zu begleiten und den Angehörigen notwendige Arbeit abzunehmen, die die Familie aufgrund der Schwere der Situation derzeit nicht leisten kann“, so Bernd Adler.

 

 

Spendenaktion gestartet

Durch die schreckliche Tat ist das Mädchen auch mittellos, daher hat der Landkreis Würzburg mit dem Verein „Würzburg zeigt Herz“ Kontakt aufgenommen.

Der Verein ruft in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Würzburg zur Unterstützung der Opfer auf. Mit den Spenden soll unkompliziert Hilfe zur Traumabewältigung der Opfer und Hinterbliebenen geleistet und andere persönliche Hilfestellungen unbürokratisch erfüllt werden.

 
Zweckgebundene Spenden für das im Landkreis lebende Mädchen sind möglich. Sollten Sie sich Spender:innen dazu entscheiden, lautet der Verwendungszweck „Eine Zukunft für A.“.

 

„Wir hoffen, damit zumindest die finanzielle Zukunft des Mädchens zu sichern und ihr bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen“, hofft Landrat Eberth auf breite Unterstützung.

 

Für Rückfragen steht die Pressestelle des Landkreises Würzburg unter pressestelle@lra-wue.bayern.de zur Verfügung. 

(Text:    Pressestelle des LRA Würzburg)

Unsere Unterstützer

Gerade die Messerattacke in Würzburg hat viele sehr betroffen gemacht. Einige  Firmen und Vereine haben daher spontan entschieden, uns und damit die Betroffenen zu unterstützen.